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Banden, Randstreifen und mehr ...

Geschrieben von slot-xtreme am 24.03.17 um 12:36 Uhr • Artikel lesen

Kategorie: Bahnbau

BeiBildm Bau einer Autorennbahn stellt sich immer wieder die Frage: "Banden, Randstreifen, beides oder komme ich ohne aus?"

Während es bei Fahrzeugen mit Haftmagnet und im Maßstab 1:32 noch funktionieren mag, nur die reine Schiene in Kombination mit einer Bande zu nutzen, sieht das beim großen Maßstab 1:24 schon anders aus.

Dort sind Randstreifen innen in den Kurven K1 und K2 Pflicht, weil die Autos bei langsamer Fahrt über die Schienenkante hinaus geraten und von der Schiene kippen können.

Entfernt man jetzt noch die Hafthilfen, ist das Thema Randstreifen für alle Kurvenradien auch außen ein Muss. Die Fahrzeuge werden je nach Fahrstil und/oder im Renngeschehen mehr oder weniger driften und benötigen zusätzlichen Platz nach außen. Das gilt auch für den Maßstab 1:32.

Schon kommt die nächste Frage. Während beim kleinen Maßstab die 10 cm Breite der Randstreifen ausreicht, wird es bei den 124ern schon wieder eng. Nimmt man die Slotmitte bis zur Kante der Fahrbahn mit Außenrandstreifen, stehen mit dem Carrera Schienensystem ca. 15 cm für die Länge von Leitkielmitte bis Fahrzeugheck zur Verfügung.

Ein 1:32er Slotcar wird kaum länger sein, ein 1:24er ist es durchaus. Das vedeutlichen die Bilder, die hier im Beitrag zu sehen sind. Es wurden bewusst die Carrera GT Fahrzeuge gewählt, da gerade der Mercedes-Benz SLS AMG GT3 und der Aston Martin DBR9 zu den längsten Fahrzeugen im StarterfBildeld gehören.

Bei den Tests war es jedoch überraschend, dass auch die kürzeren Modelle zwar mit den Reifen auf der Fahrbahn bleiben, das Heck jedoch mehr oder weniger weit über den Schienenrand übersteht. Bringt man nun direkt an den Außenrandstreifen eine Bande an, werden die Autos mit dem Heck an diese stoßen, wenn man die Kurven zu ambitioniert angeht.

Fazit:

Es ist bei einem Festaufbau empfehlenswert, weitere 2-5 cm einzuplanen, um ausreichend Abstand zu einer Bande oder einer anderen Form der Streckenbegrenzung einzuhalten.

Zum einen schont das die Lackierung der Fahrzeuge, zum anderen kommen Autos bei einem Abflug selten zurück auf die Strecke und behindern dort die anderen Fahrer. Schwere Crashs durch das Fahren in havarierte Autos lassen sich so deutlich reduzieren.

 

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